50 Jahre Nordkreispokal 1964 – 2004

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pokal65

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Artikel in der Fachzeitschrift „Feuerwehr“ aus dem November 1971
„Es mag manchen verwundern, dass hier am Stadtrand von Bremen die
Freiwilligen Feuerwehren Wettkämpfe mit den Nachbarwehren aus
Niedersachsen durchführen. Der erste Wanderpokal wurde 1964 von der
Brinkumer Wehr gestiftet, und zeugt von der guten Nachbarschaft an dieser Ecke
von Bremen, dass die beiden Wehren aus Stuhr und Bremen-Arsten in diesen
freundschaftlichen Wettstreit mit hineingenommen wurden.“

 

 

Grußwort des Ortsamtsleiters, Bremen Obervieland

50 Jahre Nordkreispokal der Freiwilligen Feuerwehren in Arsten, Stuhr und Weyhe.
Ich finde es außerordentlich bemerkenswert, dass diese kameradschaftliche Verbundenheit mittlerweile seit einem halben Jahrhundert Bestand hat. Zeigt es doch eindrucksvoll, dass es bereits über mehrere Generationen hinaus ein Bestreben der FFW Arsten und der Ortsfeuerwehren Stuhr und Weyhe war,den Kontakt im Rahmen eines Wettbewerbs zu pflegen.
Dies ist keinesfalls selbstverständlich, ist doch der ehrenamtliche Dienst bei der FFW zunehmend anspruchsvoller und zeitintensiver geworden. Er stellt nicht selten sogar eine Belastung dar, weil persönliche Interessen oft zurückgestellt werden müssen. Gerade vor diesem Hintergrund kann man diese besondere Nachbarschaftspflege der beteiligten Feuerwehrfrauen und -männer nicht hoch genug würdigen.
Denn, wenn auch der Wettbewerbserfolg an diesen Tagen im Vordergrund steht, dienen diese Zusammentreffen besonders dazu, bestehende kameradschaftliche Verbundenheit zu festigen, neue Kolleginnen und Kollegen kennen zu lernen und aus vorausgegangenen Einsätzen Erfahrungen auszutauschen. 
Dieser „länderübergreifende praxisnahe Austausch“ wird sich bei gemeinsamen Einsätzen mitunter als sehr hilfreich erweisen und kann nur begrüßt werden.
Ich hoffe, dass die beteiligten Feuerwehren noch lange Wettkämpfe zum Nordkreispokal durchführen und somit zur guten Nachbarschaft zwischen Arsten,
Weyhe und Stuhr beitragen.
In diesem Sinne gratuliere ich den Mitgliedern der beteiligten Freiwilligen Feuerwehren, auch im Namen des Beirates Obervieland, ganz herzlich zum 50-jährigen Jubiläum.
Zur bevorstehenden Veranstaltung wünsche ich allen Beteiligten viel Erfolg, viel Spaß und interessante Begegnungen.

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Ingo Funck
-Ortsamtsleiter in Obervieland –

  

Grußwort des Leiters der Feuerwehr Bremen

Wenn in diesem Jahr zum 50sten Mal der Wettbewerb um den Nordkreispokal ausgetragen wird, dann ist dessen Entstehungsgeschichte eng verbunden mit den niedersächsischen Gebietsreformen dieser Jahrzehnte und den Gründerjahren der Jugendfeuerwehren. Schließlich war der Vorläufer auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr Brinkum ein Wettbewerb der Jugendgruppen und Gebiets-Körperschaften wie „Grafschaft Hoya“ oder „Unterkreis Leeste“ bildeten die Keimzellen für diesen Pokal.
Viele Strukturen haben sich seitdem verändert aber geblieben ist der wichtige und richtige Gedanke, der diesem Wettbewerb zugrunde lag: Ein faires Kräftemessen zur Festigung guter Kameradschaft zwischen den Wehren! Wenn im September 2014 die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie aus Bremen-Arsten zum Wettbewerb antreten, dann werden sie auf der Grundlage der Feuerwehr-Dienstvorschiften einen Löschangriff durchführen und in einem Hindernislauf ihre Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Umso mehr freut es mich als Leiter der Feuerwehr Bremen, dass auch die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten an diesem Wettbewerb regelmäßig teilnimmt, denn die Landesgrenze hat rein organisatorische und rechtliche Bedeutung, die Kameradschaft begrenzt sie nicht. Dass auch Jugendfeuerwehren eingebunden sind, rundet die Veranstaltung ab. Ich wünsche allen teilnehmenden Wehren und Jugendgruppen viel Erfolg und vor allem Freude an einem fairen und hoffentlich unfallfreien Wettbewerb.

 

knorrK.-H. Knorr
Ltd. Branddirektor

 

Grußwort des 1. Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Bremen

Es ist schon beeindruckend, dass Freiwillige Feuerwehren in einer Gemeinde und darüber hinaus über 50 Jahre sich zu diesem Wettbewerb, dem Nordkreispokal, zusammenfinden und bei einem fairen Wettbewerb ihr Können zeigen sowie die Kameradschaft unter den teilnehmenden Wehren fördern. In der heutigen Zeit, in der sich der Staat mit seinen sehr begrenzten Finanzmitteln aus vielen wichtigen Bereichen zurückzieht, ist es umso wichtiger, dass durch Eigeninitiative der Bürger Zeichen gesetzt werden. Deshalb haben solche Wettbewerbe Zukunft, die mit einem relativ geringen finanziellen Einsatz derartig positive Entwicklungsprozesse anstoßen.
Ganz besonders freut es mich, dass die Freiwillige Feuerwehr Arsten, wie auch viele andere Wehren aus Bremen, die Kontakte in das Niedersächsische Umland immer wieder vertieft und damit die Kameradschaft miteinander in den Vordergrund stellt.
In diesem Sinne wünsche ich dem 50jährigen Jubiläum der Wettbewerbe um den Nordkreispokal, mit dem anstehenden Wettbewerb im September, alles Gute bei hoffentlich schönem Wetter und einem unfallfreien Wettstreit untereinander.

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Marcus Schleef
1.Vorsitzender

 

Grußwort des Landrates des Landkreises Diepholz

Der Pokalwettbewerb der niedersächsischen Freiwilligen Feuerwehren aus Stuhr und Weyhe mit ihren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Arsten ist eine bemerkenswerte Besonderheit.
Mit Kameradschaft und Ehrgeiz werden Landesgrenzen überwunden, wie ich es mir nicht besser vorstellen kann!
Trotz des Wettbewerbs und des an den Tag gelegten natürlichen Ehrgeizes wird  der Leitsatz aller Feuerwehren „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ von den Mitgliedern unserer Feuerwehren nie vergessen. Und ungeachtet jeder Situation wird von den Mitgliedern unserer Freiwilligen Feuerwehren stets die geforderte Einsatzbereitschaft erbracht. Die Teilnahme an Übungen, technische Fort- und Weiterbildungen, aber auch der Einsatz bei Wettbewerben sind für die Mitglieder der Feuerwehren eine Selbstverständlichkeit.
Den Feuerwehren der Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie der Feuerwehr Arsten gratuliere ich zum 50sten Jubiläum der Austragung des Nordkreispokals recht herzlich und freue mich, das dies mit dem 100jährigen Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Seckenhausen zusammen fällt. Gleichzeitig bedanke ich mich für das ehrenamtliche Engagement aller Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehren sowie allen Organisatoren und Helfern.
Der diesjährigen Austragung des Nordkreispokals wünsche ich ein gutes Gelingen und viel Erfolg sowie allen Teilnehmern und Gästen viel Freude beim Feiern.

landrat

Landkreis Diepholz
C. Bockhop
– Landrat –

 

 Grußwort des Bürgermeisters der Gemeinde Stuhr

Wie aus Ehrenamt und Gemeinsamkeit eine Mischung aus grenzüberschreitender Kameradschaftspflege werden kann, haben uns
Kameraden und Freunde der Feuerwehr gezeigt.
Zusammen schauen wir heute auf 50 Jahre Nordkreispokalwettbewerbe und der eine oder die andere, die vielleicht vor vielen vielen Jahren dabei waren oder sogar zu den „Gründervätern“ der Veranstaltung gehört haben, können heute auf ein halbes Jahrhundert blicken, das wir mit Ihnen und Euch begehen und feiern wollen. Ein bisschen Wettkampf, ein stärkerer Austausch, den anderen wahrnehmen und sich und sein Können zeigen und „sportlich“ messen lassen wollen, das zeichnet diesen Wettbewerb aus. Viele Pokale sind durch viele Hände gegangen und haben in Vitrinen und Regalen ihren Platz gefunden. 
Am meisten jedoch zählen der Geist, der Geist der Gründung, des Miteinanders abseits von Gemeinde- und Landesgrenzen und der Geist der Beständigkeit. Freundschaft und Kameradschaftspflege entstehen nicht durch Dienstvorschriften. Eine Idee, ein Aufbruch, der Wille und Ideale ergeben das, was wir heute feiern.
Im Namen der Gemeinde Stuhr gratuliere ich zu dem goldenen Jubiläum und zu dem, was es zum Leben erweckt und erhalten hat.

thomsen
Niels Thomsen
– Bürgermeister –

 

Grußwort des Bürgermeisters der Gemeinde Weyhe

Retten, Löschen, Bergen, Schützen. Das sind die Herausforderungen, denen sich die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren jeden Tag stellen müssen. Für diese Aufgaben sind Leistungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Wissen unerlässlich.
Das Austragen von fairen und sportlichen Wettbewerben, bei denen aber auch der Spaß nicht zu kurz kommt, tragen hierzu sowie zur Fortbildung und zur Förderung der Kameradschaft unter den Ortsfeuerwehren und den Jugendfeuerwehren bei.
Ein freundschaftlicher Wettbewerb, der über Gemeinde- und sogar über eine Landesgrenze hinaus ausgetragen wird, ist schon etwas Besonderes. Doch wenn ein solcher Wettbewerb über 50 Jahre stattfindet, dann kann man von einer tiefen traditionellen Freundschaft der Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Arsten, Stuhr und Weyhe sprechen.
Zu diesem Jubiläum und zu dieser Freundschaft gratuliere ich allen teilnehmenden aktiven Feuerwehr- und Jugendfeuerwehrmitgliedern ganz herzlich. Gleichzeitig bedanke ich mich für das ehrenamtliche Engagement und die gute Zusammenarbeit der Ortsfeuerwehren untereinander im Namen der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Weyhe.
Der ausrichtenden Ortsfeuerwehr Seckenhausen, die in ihrem Jubiläumsjahr den diesjährigen Nordkreispokalwettbewerb organisiert, gratuliere ich zu ihrem 100jährigen Bestehen.

Lemmermann
Frank Lemmermann
– Bürgermeister –

 

 

Grußwort der Kreisfeuerwehr und des Kreisfeuerwehrverbandes Diepholz
„über den Tellerrand blicken!“ Mit dieser Einstellung und über die damaligen Gemeinde.- und Landesgrenzen hinweg, wurde dieses, wie man heutzutage sagt „EVENT“ geschaffen.
Das bei diesem Wettkampf eher der Spaß und die Kameradschaft der befreundeten Ortsfeuerwehren steht, erkennt man nicht zuletzt an der von Anfang an geführten Siegerliste.
Diese weißt über die Jahre hinweg ständig wechselnden Sieger aus. Das dieses traditionelle Fest seit 50 Jahren Bestand hat, liegt wohl nicht zuletzt daran, daß hier Freundschaften geschlossen wurden und werden.
Vielleicht wird sich der Teilnehmerkreis mit den Jahren auch noch geographisch erweitern? 
Mit den vielen Veränderungen die in den nächsten Jahren noch auf uns alle zukommen, ist es wichtiger denn je, viele Freunde an seiner Seite zu haben.
Aber wie ist es mit Freundschaften und alten Dächern? Man muss sie ständig reparieren und pflegen damit sie halten! 
Und genau dafür ist das Nordkreispokal-Event wie geschaffen. Wir wünschen allen Teilnehmern und Ausrichter weiterhin alles, alles Gute und sagen Dank bei den Vätern dieser tollen Idee.

 

Witte     wessels Berg

      Heino Witte

     Michael Wessels         Dieter Berg

 Kreisbrandmeister

Abschnittsleiter – Nord Vorstandsvorsitzender

                                                                          

 

Grußwort des Wehrführers Arsten und der Gemeindebrandmeister Stuhr und Weyhe

Als im Jahre 1964 der erste Kreisjugendfeuerwehrtag in Brinkum stattfand, waren sich die damaligen Organisatoren einig darüber ein Rahmenprogramm durchzuführen. Dieses war die Geburtsstunde des heutigen Nordkreispokals. Ein freundschaftlicher Wettstreit der Feuerwehren in kameradschaftlicher Art und Weise. Seit Jahrzehnte wurde und wird diese Tradition an wechselnden Austragungsorten durchgeführt. Oftmals war ein gemeinschaftlicher Feuerwehrball der krönende Abschluss eines harmonischen Tages.
Hier wurden 
die Wurzeln für das heutige, selbstverständliche Miteinander der teilnehmenden Feuerwehren gelegt. Hierbei spielten und spielen politische Grenzen keine Rolle, denn Feuerwehrleute verstehen sich. Bei vielen Gelegenheiten hat sich gezeigt, dass man ein gutes miteinander pflegt.
Unseren Vorgängern zollen wir unseren Respekt und Anerkennung, dass es ihnen immer Wichtig war, die Kameradschaft bei dieser Veranstaltung in den Vordergrund zu stellen. Auch wir sehen das genauso und wünschen uns, dass diese Tradition noch lange Bestand haben wird.
Seit mittlerweile 36 Jahren ist auch die Jugendfeuerwehr ein fester Bestandteil. So das an einem Tag im September Jung und Alt gemeinsam Freundschaften knüpfen, pflegen und ausbauen können. Hier wird Feuerwehr so gelebt, wie sie heute ist. Alle für einen, Einer für alle. Getreu diesem Motto, freuen wir uns auf alle Gäste aus Nah und Fern und wünschen uns allen tolle Gespräche und einen guten Verlauf der Festveranstaltung.

 

 

 

 

 

Norbert Warnke

Gemeindebrandmeister Weyhe

Michael Klinge

Wehrführer Arsten
Feuerwehr Arsten

Michael Kalusche

Gemeindebrandmeister Stuhr

                      gbmweyhestuhr

 

 

Ein Hoch auf … 50 Jahre Nordkreispokal


Man kann es kaum glauben, aber so lange gibt es tatsächlich schon den beliebten Freundschaftswettbewerb der Aktiven- und Jugendfeuerwehren.
Bis 1997 war der Feuerwehrtechnische Wettbewerb ein Hindernislauf vom damaligen Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr. Seit 1998 orientiert sich die Übung an den Internationalen CTIF Wettbewerb.
Die im Anschluss stattfindende Juxstaffel ist immer wieder eine sehenswerte Überraschung für die Feuerwehrleute und vor allem auch für die Zuschauer. Man kann sie nicht üben und sie wird immer im Vorfeld streng geheim gehalten. Das besondere ist das sowohl die Jugendlichen als auch die Aktiven die gleichen Hindernisse überwinden müssen.
Dieses pflegt auch den Zusammenhalt von Jung und Alt und sorgt für ein freundschaftliches Verhältnis über die Gemeindegrenzen hinaus.
Wir gratulieren zum Jubiläum und ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die seit 50 Jahren dafür sorgen, dass wir uns alle einmal im Jahr zu einem lustigen Wettbewerb treffen.

             wilken             sengstake
Anja Wilken   Kai Sengstake
Gemeindejugendwartin Stuhr   Gemeindejugendwart Weyhe


Feuerwehr Arsten

 

                                                                  wappen-arsten       ff-arsten

 

 

Freiwillige Feuerwehr: Bremen-Arsten
Gründungsjahr: 1937
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 31
Alters- und Ehrenabteilung: 15
Aktueller Wehrführer: Michael Klinge
Stellvertretender Wehrführer: Thomas Wiechmann
Fahrzeuge: LF 16/12, LF 10/6, Rettungsboot, MTW, Abrollbehälter:Bau/Technik

 


 Ortsfeuerwehr Brinkum


stuhr

brinkum   Gemeinde Stuhr

Gründungsjahr: 1895
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 61
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 19
Alterskameraden: 18
Aktueller Ortsbrandmeister: Thomas Erdt
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Rolf Wiechmann
Fahrzeuge: MTW, DLK 23/12, TLF 16/25, LF 10, TSF, KdoW

karte-brinkum


 


 Ortsfeuerwehr Fahrenhorst

 

stuhrfahrenhorst   Gemeinde Stuhr

Gründungsjahr: 1902
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 49
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 6
Alterskameraden: 18
Aktueller Ortsbrandmeister: Mathias Nordhorn
Stellvertretender Ortsbrandmeister: M
Fahrzeuge: ELW, LF 10, TLF 16/24

fahrenhorst-karte

 


 

Ortsfeuerwehr Groß Mackenstedt

stuhrgrmackenstedt  Gemeinde Stuhr

Gründungsjahr: 1902
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 60, davon 12 Frauen
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 20
Alterskameraden: 26
Aktueller Ortsbrandmeister: Thomas Türke
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Lars Meinke
Fahrzeuge: RW 2, HLF 20, LF 10, KdoW, FwA-Dekon

karte-grmackenstedt

 


Ortsfeuerwehr Heiligenrode

 

stuhrheiligenrode

 

  Gemeinde Stuhr

 

Gründungsjahr: 1901
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 58
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 14
Alterskameraden: 17
Aktueller Ortsbrandmeister: Sven Lüßen
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Hajo Wilken
Fahrzeuge: LF-L, TLF 16/24, TSF

heiligenrode-karte

  Ortsfeuerwehr Seckenhausen

stuhrseckenhausen

     Gemeinde Stuhr

Gründungsjahr: 1914
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 51
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 20
Alterskameraden: 12
Aktueller Ortsbrandmeister: Henning Bolte
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Bernd Dücker
Fahrzeuge: TLF 16/25, LF 10, GW-Lüftungstechnik

seckenhausen-karte



Ortsfeuerwehr Stuhr

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  Gemeinde Stuhr

Gründungsjahr: 1903
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 61
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 18
Alterskameraden: 10
Aktueller Ortsbrandmeister: Rainer Troue
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Jürgen Wessels
Fahrzeuge: LF 20, LF 16, LF 8; TEL: MTW, Krad, ELW 2

stuhr-karte

Ortsfeuerwehr Dreyhe 

weyhedreyhe 
 Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1924
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:
30
Mitglieder der Jugendfeuerwehr:
16
Alterskameraden:
9
Aktueller Ortsbrandmeister:
Jens Dummeyer
Stellvertretender Ortsbrandmeister:
Lars Schumacher
Fahrzeuge:
TLF 2000, LF 8, RTB 1, MZB


Ortsfeuerwehr Erichshof

weyheerichshof

  Gemeinde Weyhe  

Gründungsjahr: 1897
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:
36
Mitglieder der Jugendfeuerwehr:
25
Alterskameraden:
15
Aktueller Ortsbrandmeister:
Jan Ipse
Stellvertretender Ortsbrandmeister:
Christian Hollmann
Fahrzeuge:
LF 8/6, MTW, P250

 


Ortsfeuerwehr Kirchweyhe
 

weyhekirchweyhe

 Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1902
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 48
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 20
Alterskameraden: 17
Aktueller Ortsbrandmeister: Kai Schaumann
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Timo Exner
Fahrzeuge: LF 20/16, LF 8, ELW 1

 


Ortsfeuerwehr Lahausen
 

weyhe

 

 lahausen Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1903
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:
43
Mitglieder der Jugendfeuerwehr:
17
Alterskameraden:
5
Aktueller Ortsbrandmeister:
Herbert Deters
Stellvertretender Ortsbrandmeister:
Michael Wolf
Fahrzeuge:
LF 10, MTW, Stromerzeuger

 


Ortsfeuerwehr Leeste 

weyhe

leeste

  Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1887
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:
65
Mitglieder der Jugendfeuerwehr:
36
Alterskameraden:
16
Aktueller Ortsbrandmeister:
Karsten Laue
Stellvertretende Ortsbrandmeister:
Ulf Meyer, Tom Lutz
Fahrzeuge:
TLF 16/25, RW, HAB, LF 16/12, MTW, SWWA

 


Ortsfeuerwehr Melchiorshausen

 

weyhe

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 Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1909
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung: 35
Mitglieder der Jugendfeuerwehr: 6
Alterskameraden: 17
Aktueller Ortsbrandmeister: Torsten von Niesewand
Stellvertretender Ortsbrandmeister: Torsten Jacob
Fahrzeuge: LF 8, GW-L

 


Ortsfeuerwehr Sudweyhe

 

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  Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 1902
Aktive Mitglieder der Einsatzabteilung:
41
Mitglieder der Jugendfeuerwehr:
20
Alterskameraden:
12
Aktueller Ortsbrandmeister:
Folkard Wittrock
Stellvertretender Ortsbrandmeister:
Hugo Meyer
Fahrzeuge:
TLF 16/24, LF 8, GW-Mess

 

 


Kinderfeuerwehr Weyhe
 

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 Gemeinde Weyhe

 

Gründungsjahr: 2012
Mitglieder der Kinderfeuerwehr: 82
Kinderfeuerwehrwartin: Manuela Rump
Stellv. Kinderfeuerwehrwart: Björn Thiemann

Die Kinderfeuerwehr führt spielerisch Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren an die
Aufgaben der Feuerwehr heran. Ab dem 10. Lebensjahr können die Kinder in
die Jugendfeuerwehr übernommen werden. Die Kinderfeuerwehr trifft sich
abwechselnd an verschiedenen Standorten im Gemeindegebiet.

 


Kinder- und Jugendfeuerwehren

Die Kinder- und die Jugendfeuerwehren sind die Nachwuchsabteilungen der Freiwilligen Feuerwehren, denn Quereinsteiger gibt es leider nur noch selten in der Feuerwehr.
In den Jugendabteilungen werden Kinder und Jugendliche auf den späteren Dienst in der Feuerwehr vorbereitet. Aber auch Spiel und Sport kommen nicht zu kurz.
Die Jugendfeuerwehren nehmen nicht nur an feuerwehrtechnischen Wettbewerben teil. Auch Völker- und Volleyballturniere werden organisiert. Die Teilnahme am Kreiszeltlager ist für die Meißten der Höhepunkt im Feuerwehrjahr.
Ihr Kind möchte Mitglied in einer Kinder- oder Jugendfeuerwehr werden? Sprechen Sie uns gerne an, wir freuen uns über jedes neue Mitglied.
————–
Du engagierst dich gern für andere Mitmenschen und möchtest Deine Talente sinnvoll einsetzen?
Du möchtest Gemeinschaft erleben mit anderen Jugendlichen aus Deinem Ort?
Du bist an Technik und Fortschritt interessiert?
Du willst Action und Spaß mit anderen erleben?
Du willst ernstgenommen werden und mitentscheiden können?
Dann bist du bei der Jugendfeuerwehr genau richtig. Sprich uns einfach an oder komm am Feuerwehrhaus vorbei….

Wir freuen uns auf Dich!!!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gruppenfotto-steyhe

 

Im Kreiszeltlager 2014 stellten sich die Jugendfeuerwehren aus Stuhr und Weyhe für ein gemeinsames Gruppenfoto auf. Man versteht sich so gut, das man bereits einen gemeinsamen Namen gefunden hat: „Steyhe“
jf-orte

 

 

1964, als alles begann……Die Kreiszeitung berichtete am 12. Oktober 1964:

Gestern Kreistreffen der Jugendfeuerwehren

Brinkum I wurde Wettkampfsieger / Kirchweyhe Pokalsieger beim Kampf der Wehren

BRINKUM. Etwas unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit bot man am gestrigen Sonntag auf dem Sportplatzgelände ein Kreistreffen der Jugendfeuerwehren, dass von den Wettkämpfen den Wehren der näheren Umgebung umrahmt wurde. Hervorragende Leistungen beim Aufbau eines Feuerwehreinsatzes wurden bei der Jugend wie bei den aktiven Wehrmännern gezeigt. Begeisterung bei der einen und technisch ausgereiftes Können bei der anderen Gruppe ließen zu, diese Veranstaltung als sehr gelungen zu bezeichnen. Wenn überhaupt etwas zu beanstanden war, dann nur das Wetter und der Besuch, der unbedingt bei solch einer Veranstaltung gefordert werden kann; Wind und Wetter waren ja auch noch nie ein Hinderungsgrund für die Wehrmänner, ihre Pflicht gegenüber dem Nächsten zu erfüllen und ihr Leben für Hab und Gut der Gemeinschaft aufs Spiel zu setzen. 
Aus Kirchweyhe, Melchiorshausen, Erichshof, Seckenhausen, Gr. Mackenstedt, Heiligenrode, Stuhr und Arsten waren die Wehren zur gastgebenden Brinkumer Wehr gekommen und die Orte Wachendorf, Martfeld, und Schwarme hatten ihre Jugendfeuerwehren entsandt, zu denen sich Brinkums Jugendfeuerwehr mit zwei Mannschaften gesellte. Kreisbrandmeister Sievers-Syke, der mit seinem Kommandostab die Veranstaltung leitete, bot allen ein herzliches Willkommen und betonte bei seiner Begrüßung, dass man Brinkum zum Austragungsort des 1. Jugendtreffens gewählt habe, weil hier ein feuerwehrfreundlicher Gemeinderat die Möglichkeit geschaffen habe, die erste Jugendfeuerwehr des Kreises Grafschaft Hoya zu gründen. Der besondere Dank der Feuerwehrführung des Kreises sei diesem Rat auch heute noch gewiss, habe diese Einrichtung doch inzwischen Schule gemacht, wie die Beteiligung an diesem Treffen beweise. 
Nun sollten diese Gruppen der Öffentlichkeit zeigen, was sie inzwischen gelernt hätten: denn auch hier und wohl erst recht hier laute die Parole: „Ohne Fleiß keinen Preis“. Dienen und Helfen dem Nächsten in Not und Gefahr sei die Devise auch für den „Nachwuchs“ der Wehren.
Anschließend gab der Kreisbrandmeister den Start für die Wettkämpfe der aktiven Wehren frei, die nach internationalen Regeln durchgeführt wurden. Schnelligkeit ist keine Hexerei – konnte man sagen beim Zusehen, wie jeder Handgriff saß und z.T. In weniger als einer Minute aus einem und drei Rohren Wasser gegeben werden konnte. Passierte aber nur ein kleines Missgeschick, dann kostete es gleich wertvolle Punkte, die bei der Schlussaufrechnung fehlten. 

Nach dem technischen Teil folgte der sportliche. Stafetten mit dem Strahlrohr bei neunmaliger Ablösung mit Hinderniseinlagen (Kriechen durch Rohre, Lauf auf
Schwebebalken, und Überklettern einer Holzwand). Die gelaufenen Zeiten und die Punkte aus dem technischen Wettbewerb wurden von der Grundstufe „500“, die die Kampfgruppe mit auf den Platz brachte, abgezogen. Die verbleibenden Punkte ergaben bei den aktiven Wehren folgende Siegerliste:

1 und Wanderpokalgewinner Kirchweyhe mit 340,8 Punkten,

2. Seckenhausen 334,1 Punkten,

3. Brinkum mit 333,2 Punkten,

4. Melchiorshausen mit 328,2 Punkten,

5. Gr. Mackenstedt mit 308,9 Punkten,

6. Erichshof mit 305,3 Punkten.

Der gleiche Kampf bei den Jugendgruppen zeigte, dass die Wehren, sofern sie
eine solche Gruppe haben, für die Zukunft nicht bange zu sein brauchen. Die
Spitzengruppe der Jugend lag sogar über der der „Senioren“. Nun, dass mag
davon herkommen, dass die Jugend im sportlichen Kampf etwas mehr mit ihren
Beinen anzufangen wusste. Ihre Siegerliste weist folgende Reihenfolge auf:

1. Brinkum I 364,4 Punkte,

2. Martfeld 341,2 Punkte,

3. Wachendorf 338,9 Punkte,

4. Brinkum II 335,6 Punkte

Schwarme 279,8 Punkte.

Bei Schwarme ist zu berücksichtigen, dass es sich hier um die Allerkleinsten handelte, die wesentlich mehr Schwierigkeiten mit den schweren Geräten und Schläuchen hatten als die z.T. größeren und älteren Gruppen.

Feuerwehr-Landesverbands-Vorsitzender H. Helmers-Brinkum nahm die Siegerehrung vor und gab dabei einen historischen Rückblick über die Freiw. Feuerwehr Brinkum. Beginnend mit der Gründung vor Jahrzehnten über die Phase der Motorisierung und den Neuaufbau im Jahre 1945 bis zum heutigen von niemanden erwarteten Stand.
97.600 Feuerwehrleute seine bis heute im Landesverband. Nur 9 Berufsfeuerwehren seien in Niedersachsen vorhanden; dass die Freiwilligen Feuerwehren also die Hauptlast tragen, sei klar auf der Hand, und auch der Staat lege Wert darauf, dass es so sei. 590 Jugendgruppen zähle man zur Zeit im Bundesgebiet, von denen allein 200 in Niedersachsen beheimatet seien. Wenn man nun heute die Leistungen der hier angetretenen Jugendgruppen gesehen habe, so könne man seine Freude daran haben und müsse herzlichen Dank und Anerkennung aussprechen.
Die Aushändigung des Pokals und der Erinnerungsplaketten beendeten die wohl gelungenen Vergleichskämpfe der „jungen“ und „alten“ Wehrmänner.
Eine besondere Attraktion war der Bassumer Jugendspielmannszug der Freiw. Feuerwehr, der unter der Führung einer jugendlichen Tambour-Majorin schmissige Marschmusik zur Eröffnung und bei der Schlussfeier bot.

„Wie loopt nich gegen Kinner“ – die Anfänge des Nordkreispokals Anfang der sechziger Jahre begann ein Umdenken in den Freiwilligen Feuerwehren. Es galt, bereits frühzeitig den eigenen Nachwuchs zu sichern. Im Landkreis Grafschaft Hoya wurde die erste Jugendfeuerwehr 1962 in der damaligen Gemeinde Brinkum gegründet. Es folgten die Jugendfeuerwehren Martfeld, Schwarme und Wachendorf. Nach ihrer Gründung präsentierte sich die Jugendfeuerwehr Brinkum auf verschiedenen Veranstaltungen. Auch auf dem Kreisfeuerwehrtag 1963 in Hoya zeigten sie ihr können und es kam langsam der Gedanke auf, für die Jugendfeuerwehren einen eigenen Wettbewerb ins Leben zu rufen. Aus diesem Grund lud die Freiwillige Feuerwehr Brinkum 1964 die Jugendfeuerwehren Martfeld, Schwarme und Wachendorf zum ersten Kreisjugendfeuerwehrtag des Landkreises Grafschaft Hoya nach Brinkum ein. Die Arbeit der Jugendfeuerwehren sollte einem möglichst großen Kreis an Zuschauern näher gebracht werden. Da ein Wettbewerb mit nur vier Jugendfeuerwehren wohl nicht eine große Zuschauerschar anlocken würde und auch in relativ kurzer Zeit durchgeführt ist lud man zu einem weiteren Wettbewerb für die Einsatzabteilungen ein. Bei der Festlegung des Teilnehmerkreises wurde auf die guten freundschaftlichen und kameradschaftlichen Beziehungen zu den Wehren rund um Brinkum wertgelegt. Und so war der Teilnehmerkreis schnell gefunden. Dabei achtete man nicht auf festgeschriebene Grenzen. Brinkum gehörte damals zum sogenannten „Unterkreis Leeste“. Dieser Unterkreis ist nahezu identisch mit den Ortsfeuerwehren der heutigen Gemeinden Stuhr und Weyhe. Die damalige Gemeinde Stuhr gehörte aber noch dem Landkreis Oldenburg an und lag damit im Regierungsbezirk Weser-Ems. Auch die Landesgrenze zum Bundesland Bremen war kein Hindernis. Und so wurden die Freiwilligen Feuerwehren des „Unterkreises Leeste“, der damaligen Gemeinde Stuhr und die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten zum Wettbewerb um den „Wanderpokal des Unterkreises Leeste“ eingeladen. Den ersten Wanderpokal stiftete die Freiwillige Feuerwehr Brinkum als Initiator des Wettbewerbes.
Der Einladung zu diesem Wettbewerb am Sonntag, den 11. Oktober 1964 folgten alle eingeladenen Feuerwehren. Nur die Freiwilligen Feuerwehr Leeste nahm nicht teil.
Dies, weil der damalige Gemeindebrandmeister gesagt haben soll „wie loopt nich gegen Kinner“. Offensichtlich hatte er nicht verstanden, dass es sich um zwei Wettbewerbe handelte, die an einem Tag gemeinsam ausgetragen wurden.
Die Erichshofer und Melchiorshauser Feuerwehrkameraden hatten diesen Ausspruch ihres Gemeindebrandmeisters wohl nicht als Anordnung oder Untersagung verstanden und folgten der Einladung dennoch.

 

Nach dem Wettbewerb konnte Kreisbrandmeister Sievers-Syke im Beisein vom 1. Vorsitzenden des Landesfeuerwehrverbandes Hans Helmers und von Unterkreisbrandmeister Niemeyer-Leeste den ersten Pokal an die Freiwillige Feuerwehr Kirchweyhe überreichen. In den Folgejahren gehörten dann auch die Leester Feuerwehrkameraden regelmäßig zu den Wettbewerbsgruppen, die um den „Wanderpokal des Unterkreises Leeste“ und des späteren Nordkreis-Pokals kämpften.
In den ersten Jahren nahm an dem Wettbewerb auch der sogenannte „schwarze Zug“ aus Bremen teil, wenn die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten Ausrichter war. Dabei handelte es sich um einen Zug, der ausschließlich aus Bremer Schornsteinfegern bestand. Aus dieser Brandschutzeinheit ging später die Freiwillige Feuerwehr Seesenthom hervor, die sich 1996 in Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt umbenannte. Heiner Nienaber von der Freiwilligen Feuerwehr Melchiorshausen hat an diesen Zug eine ganz bestimmte Erinnerung „einer dieser Schornsteinfeger schüttete drei Flaschen Bier in ein Glas und konnte
dieses in einen Zug leer trinken“. Davon sollen die Melchiorshauser sehr beeindruckt gewesen sein.
Nach den Pokalwettbewerben wurden in den Anfangsjahren Tanzabende oder „gemütliche Beisammensein“ gefeiert. Bei diesen Festen durften natürlich auch
die Damen der Feuerwehrkameraden nicht fehlen, die nachmittags auch gern als Zuschauerinnen gesehen waren.
Im Jahr der niedersächsischen Gebietsreform 1974 hörte auch die Bezeichnung „Unterkreis Leeste“ auf zu existieren. Ein neuer Name für den Pokalwettbewerb war schnell gefunden. Außer Bremen-Arsten gehörten alle teilnehmenden Feuerwehren nun zu den Gemeinden Stuhr und Weyhe. Und da diese Gemeinden geografisch im Norden des Landkreises Diepholz liegen einigte man sich auf den Namen „Nordkreispokal-Wettbewerb“.

 

 

 

 

 

 

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