50. Nordkreispokal 2014 in Seckenhausen

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Zum 50. Jubiläum der Nordkreispokalwettbewerbe trafen sich am Sonntag die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Arsten. Anlässlich dieses Ereignisses wurden nicht nur die Wettbewerbe ausgetragen. Dazu gab es auch einen Empfang für die Leiter der teilnehmenden Wehren und Gäste aus Politik und Verwaltung. Neben Landrat Cord Bockhop, den Bürgermeistern aus Stuhr und Weyhe, Nils Thomsen und Frank Lemmermann waren auch der Leiter der Feuerwehr Bremen Karl-Heinz Knorr und die Abschnittsleiter des Landkreises Diepholz, Mike Wessels und Dieter Berg, anwesend.

 

Nach einigen Grußworten wurden rege Gespräche zum Thema Feuerwehr geführt.
Bei den Wettbewerben ging es nicht nur um sportlich fairen Leistungsvergleich sondern vielmehr um das gegenseitige Kennenlernen und den Erfahrungsaustausch unter den Feuerwehrfrauen und -männern. Das war auch einer der Gründe, warum vor 50 Jahren diese Art der Begegnung ins Leben gerufen wurde. Neben den 14 Ortsfeuerwehren traten auch 10 Jugendfeuerwehren an. Beim feuerwehrtechnischen Teil war ein Löschangriff vor zu nehmen. Bei der Jux-Staffel waren Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Teamgeist gefordert. Die Ortsfeuerwehr Seckenhausen hatte den Trainingsplatz der TSG-Seckenhausen/Fahrenhorst perfekt hergerichtet. Unter diesen guten Bedingungen fielen die Ergebisse dann auch gut aus. Die Jugenfeuerwehr Brinkum/ Stuhr gewann vor der Gruppe aus Groß Mackenstedt/Heiligenrode und Lahausen. Bei den aktiven Feuerwehren gewann die Gruppe aus Heiligenrode vor Dreye und Kirchweyhe. Zur Siegerehrung bedankte sich Landrat Cord Bockhop mit einer launigen Rede bei allen für ihr Engagement in den Gemeinden. „Die Feuerwehren tragen rund um die Uhr ehrenamtlich eine hohe Verantwortung, für die die Mitbürger dankbar sein sollten. Für Beschwerden über die Übungstätigkeiten habe ich kein Verständnis“, so Bockhop. Auch Bürgermeister Nils Thomsen drückte seine Freude über die gute Zusammenarbeit unter den teilnehmenden Wehren aus. „So sollte Gemeinschaft gelebt werden“, meinte Thomsen. Die gleiche Meinung vertrat auch Karl-Heinz Knorr in seinem Grußwort.

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